23 Häuser sagen Nein

“Deutsche Wohnen“ das größte private Immobilenunternehmen der Stadt, beabsichtigt unser Haus als Teil eines Pakets zu kaufen. Zusammen mit den anderen betroffen Häusern wehren wir uns gegen diesen Monopolisten und stehen zu der Wichtigkeit von bezahlbarem Wohnraum für jede*n, Wohn-Sicherheit und mieterorientierter Wohnungswirtschaft.

Gestern haben wir als Bündnis 23Häuser, d.h. alle Häuser die vom 90Mio€-Deal betroffen sind, vor dem Roten Rathaus protestiert und fordern:

  • die Ausübung des Vorkaufsrechts an einen sozialverträglichen Träger wie Genossenschaft, städtische Wohnungsgesellschaft oder einen eigenen Verein in Selbstverwaltung!
  • die Politiker*innen der Bezirke und der Stadt Berlin auf, sich für die möglichen Zuschüsse zum Kauf durch einen gemeinwohl-orientierten Käufer einzusetzen!
  • sicherzustellen, dass Mietendeckel Hand in Hand mit der Ausübung des Vorkaufsrecht geht und für ALLE Häuser gilt!
  • bezahlbaren Wohnraum für alle in den Häusern Lebenden, also für eine Menge Berliner*innen langfristig sicherzustellen, sowie den Kleingewerben einen umfangreichen Mietschutz einzuräumen!
  • den Erhalt einer vielfältigen Kiezkultur in den betroffenen Bezirken der Stadt.

23HäusersagenNEIN – MIET-EINANDER – KEINER BLEIBT ALLEIN!

@23haeuser

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